Wir begrüßen Sie recht herzlich im Clown-Museum Leipzig

 

„Ein feines Clown-Museum – ein kleines Traummuseum
                                   (Aaron, 10 Jahre, bei der Eröffnung des Museums 2010)

„Am liebsten würde ich alles einpacken und mitnehmen. Hier gibt es nicht nur viele Clowns zu sehen, hier wird auch an die Großen der Vergangenheit erinnert.“
                                   (Oleg Popow, bei seinem Besuch im Museum)

 

Ein Museum für die Clowns - das mag für manch einen im erstem Moment komisch klingen.
Deshalb möchten wir Ihnen hier erzählen was uns antreibt.

Die Spaßmacher, Narren, Hans Wurst, Harlekin, der Witzbold, die Komiker und noch viele mehr sind die Vorläufer des heutigen Clowns. Eines hatten und haben sie jedoch alle gemeinsam - die Leidenschaft Figuren und Situationen zu schaffen, um das Publikum zum Lachen und Staunen zu bringen.

Die Clownerie als Kunstform gehört wahrlich zu den schwierigsten und zugleich auch zu den wichtigsten die es gibt, da die Aufgabe des Clowns nicht nur ist für Spaß zu sorgen, sondern auch der Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten.

Die meisten Künstler/Innen nehmen dies sehr ernst und überarbeiten immer wieder jedes Detail ihrer Figur, um sie zu perfektionieren. Genau das macht diese Kunstform so einzigartig.

Das Clown-Museum befasst sich genau mit dieser – bis Dato - noch nicht richtig aufgearbeiteten Kunstform und der Faszination, die da hinter steht. Beim Initiator des Museums, Hans-Dieter Hormann, hat diese Faszination schon im Kindesalter begonnen. Wenn man ihn fragt, wie er zu dieser außergewöhnlichen Leidenschaft gekommen ist, dann erzählt er die Geschichte von seiner ersten Begegnung mit einer Clown Figur, die seine Neugier weckte.

„Im Alter von neun Jahren kam ich jeden Tag auf meinem Schulweg an einem Spielwarenladen vorbei. In dessen Schaufenster gab es diese Clown Figur, die mich faszinierte. Sie hob abwechselnd den linken Arm mit einem Ball und das rechte Bein mit einem Ring.“ ... „Damit wurde meiner Neugier geweckt und ich wollte mir keine Gelegenheit entgehen lassen, einen Clown zu sehen. Und so bin ich jedes Mal, wenn ein Zirkus in die Stadt kam, zum Zirkuszelt gelaufen und habe dort oft stundenlang gewartet, um einen Clown zu sehen. Wenn ich einen entdeckte, habe ich ihn beobachtet, bin schnell nach Hause gelaufen und habe ihn gemalt“.

Ohne es zu wissen, legte die Begeisterung des kleinen Jungen den Grundstein für die heutige Leidenschaft zur Malerei, einer Sammelleidenschaft für Clownsfiguren sowie besondere (Zirkus-)Requisiten. Diese große Liebe zur Clownerie, zu den Clowns, führte letztlich zur Eröffnung dieses Museums.

Seit seiner Eröffnung ist das Clown-Museum nicht nur durch seine Einmaligkeit als einziges Museum für Clowns in Europa bekannt, sondern ist auch zum Treffpunkt für Künstler der Clownerie und Comedyszene geworden und möchte zum anderen die Kunst der Clownerie für das Publikum erlebbar machen.

Seit der Eröffnung waren Künstler wie Oleg Popow, Antoschka, Peter Shub, Tonito Alexis, Walter Galetti, PIC, Les Rosyann und noch viele mehr zu Gast. Nicht selten haben sie dem Museum Requisiten ihrer Figuren oder Performances als Ausstellungsstücke überlassen.

Wir als Betreiber des Clown-Museum freuen uns über das Vertrauen, das die Künstler unserem Museum entgegenbringen und wir machen es uns mit viel Leidenschaft zur Aufgabe, die Geschichte und Entwicklung der Spaßmacher zu dokumentieren und für zukünftige Generationen festzuhalten.


Willkommen im Clown-Museum Leipzig

                                     

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